Espresso

Espresso

«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet. «Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen. «Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.
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Episódios

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Livit-Kundendienst ist nicht erreichbar: Mieterin verzweifelt

18 set. 2026
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Kleiderladen in Zürich verbietet das Anprobieren von Kleidern

In dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet SRF zwei brisante Themen aus dem Schweizer Alltag. Zuerst wird die kontroverse Praxis der internationalen Modemarke Brandy Melville untersucht, die in ihrer Zürcher Filiale das Anprobieren von Kleidung untersagt hat, was bei Kunden für massives Unverständnis sorgt. Es wird thematisiert, warum Unternehmen solche Regeln aufstellen und welche rechtlichen Möglichkeiten im Detailhandel bestehen. Im zweiten Teil der Sendung setzt sich die Redaktion mit dem Schweizer Betreibungssystem auseinander. Anhand eines Beispiels von Abo-Fallen wird erklärt, wie das System der Betreibungen ohne vorherigen Beweis funktioniert, welche Risiken ein Eintrag im Register birgt und wie man sich durch den Rechtsvorschlag sowie ein nachträgliches Löschungsgesuch gegen unrechtmässige Forderungen verteidigen kann.

17 set. 2026
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Butterzopf im Test: Die Discounter-Produkte patzen

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.

16 set. 2026
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Swissnovachat flutet die Schweiz mit falschen Rechnungen

Die aktuelle Folge von SRF 1 Espresso befasst sich mit einer Welle von betrügerischen Forderungen durch das Inkassobüro Letterdata und die Firma Margaret Brands aus Hongkong. Zahlreiche Betroffene in der Schweiz und Deutschland werden durch vermeintliche Rechnungen für nie abgeschlossene KI-Abos von Swiss Nova Chat unter Druck gesetzt, wobei angeblich IP-Adressen als Beweis dienen. Der Beitrag beleuchtet die Undurchsichtigkeit der Hintermänner hinter dieser Briefkastenfirma und gibt konkrete Handlungsempfehlungen des Bundesamtes für Cybersicherheit zur Abwehr dieser Abzocke. Zudem untersucht die Sendung den Einfluss extremer Sommerhitze auf das Konsumverhalten in der Zürcher Bahnhofstrasse. Basierend auf einer Studie des GDI wird analysiert, wie Temperaturen über 30 Grad die Passantenfrequenz senken, den Konsum räumlich in klimatisierte Zentren verlagern und den Online-Lebensmittelhandel fördern.

15 set. 2026
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5000-Euro-Gebühr für Insta-Post mit Musik: Das gilt rechtlich

Ein Fall aus dem Baselbiet zeigt die rechtlichen Gefahren bei der Nutzung von Musik in sozialen Medien auf. Eine Coach erhielt eine Forderung über 5'000 Euro wegen einer Urheberrechtsverletzung in einem Instagram-Reel. Der Beitrag beleuchtet die Praxis deutscher Anwaltskanzleien, die sogenannte Massenabmahnung als Geschäftsmodell nutzen, um Nutzer unter Druck zu setzen. Der Experte Martin Steiger erläutert die rechtliche Unterscheidung zwischen privater und kommerzieller Nutzung auf Plattformen wie Instagram und TikTok. Er betont, dass die Verwendung von Musik aus den integrierten Bibliotheken bei geschäftlich genutzten Accounts problematisch ist, unabhängig von der Follower-Zahl oder dem Account-Typ. Der Beitrag bietet praktische Tipps zum Umgang mit Abmahnungen und zur Vermeidung von Lizenzkonflikten.

14 set. 2026