Espresso

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«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet. «Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen. «Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.
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Resumo do episódio

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst warnt die Sendung vor einer aktuellen WhatsApp-Betrugsmasche, bei der Kriminelle Konten kapern, um über vermeintliche Abstimmungen zu Tanzwettbewerben an Verifizierungscodes oder QR-Codes zu gelangen und so die Kontrolle über Nutzerkonten zu übernehmen. Es werden konkrete Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln für Betroffene erläutert. Anschliessend widmet sich die Sendung der sprachlichen und juristischen Frage nach dem Unterschied zwischen „verboten“ und „streng verboten“. Während es im Gesetz keine Abstufungen von Verboten gibt, analysieren Sprachwissenschaftler und Rechtsexperten die psychologische Wirkung solcher Formulierungen sowie die reale Bedeutung von Strafmassstässen wie Bussgeldern und Verbrechen.

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Destaques

Der Code ist in Wahrheit der offizielle Registrierungscode für WhatsApp.

00:02:14 · Erklärung, wie Betrüger durch die Täuschung über einen Abstimmungsprozess Zugriff auf das Konto erhalten.

Die Gäuner haben nämlich die volle Kontrolle über das WhatsApp-Konto und können aus allen Chats Informationen und Bilder absaugen.

00:03:04 · Beschreibung der schwerwiegenden Folgen eines erfolgreichen Account-Hacks.

Im Gesetz finden Sie diese Abstufung von Verboten nie, also streng oder strengstens verboten, und zwar weder im Zivil noch im Strafrecht.

00:06:26 · Die Rechtsexpertin stellt klar, dass rechtlich gesehen ein Verbot immer gleich gewichtet ist.

Und wenn man dann etwas streng oder sogar strengstens verbietet, dann macht man sich eben wichtig, man gebe etwas Gewöhnlichem, einfach nur einen oben drauf.

00:07:34 · Ein Sprachwissenschaftler erklärt die menschliche Motivation hinter der Verwendung von Verstärkern in Verboten.

Nämlich kann man sagen, es gibt eben gleich einen Unterschied. Das sagt Strafrechtprofessori Monika Simler [...] nämlich kann man sagen, es gibt Bagatellen, da gibt es nur eine Busse, und dann gibt es schon Vergehen, da gibt es höhere Strafen bis hin zu Verbrechen.

00:09:14 · Die Expertin erläutert, dass die Unterscheidung eher in der Schwere der Strafe als im Begriff des Verbots liegt.

Episódios

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Whatsapp-Betrug: Kriminelle kapern Konten von Freunden

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst warnt die Sendung vor einer aktuellen WhatsApp-Betrugsmasche, bei der Kriminelle Konten kapern, um über vermeintliche Abstimmungen zu Tanzwettbewerben an Verifizierungscodes oder QR-Codes zu gelangen und so die Kontrolle über Nutzerkonten zu übernehmen. Es werden konkrete Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln für Betroffene erläutert. Anschliessend widmet sich die Sendung der sprachlichen und juristischen Frage nach dem Unterschied zwischen „verboten“ und „streng verboten“. Während es im Gesetz keine Abstufungen von Verboten gibt, analysieren Sprachwissenschaftler und Rechtsexperten die psychologische Wirkung solcher Formulierungen sowie die reale Bedeutung von Strafmassstässen wie Bussgeldern und Verbrechen.

02 nov. 2026
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O2-Arena: Albtraum für Schweizer Rollstuhlfahrerin

Der Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.

30 out. 2026
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Handy-Preiserhöhung, dubiose SMS, schwierige Kündigung – was tun?

In dieser Episode des SRF-Formats Espresso spricht der Journalist Stefan Wüthrich mit Oliver Seidler, dem Ombudsmann der Schweizer Telekom-Branche. Das Gespräch beleuchtet die zunehmenden Beschwerden von Kunden bei Anbietern wie Swisscom, Sunrise und Salt. Im Fokus stehen Themen wie unangebrachte Preiserhöhungen trotz lebenslanger Preisversprechen, unbestellte Leistungen auf Rechnungen durch Premium-SMS sowie die Schwierigkeiten bei Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon. Zudem thematisiert der Beitrag die Rolle der Ombudsstelle ombuds.com bei der Schlichtung von Konflikten und gibt praktische Tipps zum Umgang mit unberechtigten Forderungen. Der Bericht warnt zudem vor aggressiven Verkaufspraktiken in den Verkaufsstellen der Anbieter, bei denen Kunden teilweise Verträge untergejubelt werden.

29 out. 2026
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Nächster Halt: «Verschlafikon» – was, wenn der Zug nicht hält?

Diese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.

28 out. 2026
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Betrugsversuche nach Datenleck im Buchungssystem für TCS-Camping

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt: die aktuelle Sicherheitslage im Internet und ein Produkttest zum Thema Rasieren. Zuerst wird über einen konkreten Datendiebstahl beim TCS Camping berichtet, der durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP ermöglicht wurde. Es wird erläutert, welche Kundendaten betroffen sind und wie man sich vor aktuellen Betrugsversuche via WhatsApp schützt. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der Kassensturz die Ergebnisse eines Labortests mit zehn beliebten Nassrasierern. Dabei stehen die Rasierqualität, die Kosten für Ersatzklingen sowie Tipps von einem Profibarbier zur richtigen Anwendung im Fokus.

27 out. 2026